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   Juni News von Datacolor
Ein perfekter Farb-
  Workflow beginnt
     beim Shooting...
…und endet beim Drucken der 
                                          eigenen Visitenkarten.


Wer an Farbmanagement denkt, denkt vermutlich als erstes an Monitor-Kalibrierung und Profilierung des Druckers. Zweifelsohne sehr wichtige Schritte, allerdings beginnt ein perfekter Farb-Workflow idealerweise bereits bei der Aufnahme eines Bildes. Diesen Monat zeigen wir auf, wie schnell und einfach RAW-Kalibrierung tatsächlich sein kann. Und wir haben noch anderes Tolles zu bieten, zum Beispiel eine 15%-Ermässigung bei MOO und ein paar Expertentips für die Bildschirm-Kalibrierung:
  1. Ein anderes Foto auf jeder einzelnen Visitenkarte - 15% sparen beim Bestellen von MOO Cards.
  2. Spyder3 + Monitor EIZO ColorEdge = perfekt aufeinander abgestimmt!
  3. Friends With Vision: Andy Biggs bringt die Welt der Serengeti zu uns nach Hause.
  4. Experten-Tips: Was bei der Bildschirm-Kalibrierung zu beachten ist.
  5. RAW-Kalibrierung - Farben von Anfang an richtig einfangen.
Wir hoffen, es ist für jeden was dabei. Feedback per E-Mail! ist wie immer sehr willkommen!

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Ein anderes Foto auf jeder
                    einzelnen Visitenkarte...
15% sparen beim Bestellen von MOO Cards!

MOO ist inzwischen für viele Fotografen zur beliebteste Visitenkarten-Druckerei geworden. Was MOO von anderen Online-Dienstleistern unterscheidet, ist das, was dort "Printfinity" genannt wird; die Möglichkeit, ein unterschiedliches Foto oder Design auf jede einzelne Karte in der Packung gedruckt zu bekommen. Wer eine Packung MOO-Visitenkarten dabei hat, hat also praktisch ein Mini-Portfolio in der Tasche.

Was MOO ebenso von vielen anderen Druckereien unterscheidet, ist, dass das Thema Farbmanagement dem Design- und Entwicklungs-Team bei MOO sehr am Herzen liegt. Die Auswahl an Bildern mit denen bei MOO gearbeitet wird, ist gigantisch - Hobby-Fotografen, Illustratoren, erfahrene Profis; sie alle verlassen sich auf MOO. Jedes Mal, wenn ein neues Produkt vorgestellt oder ein neues Papier vorgeschlagen wird, werden Chargen von Bildern immer und immer wieder getestet, um sicherzustellen, dass, egal was die Quelle ist, die Farbe immer stimmt.

Wir verlassen uns für unsere Foto-Karten ebenfalls auf MOO, und MOO bietet unseren Kunden nun einen großzügigen Rabatt von 15% für jede bestellte Packung Visitenkarten (50 oder 200 Stück). Einfach beim Abschicken der Bestellung den Rabatt-Code "MOO&SPYDER" angeben. Das Angebot ist gültig bis 30. Juni 2009; also, gleich zugreifen!


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Spyder3 + Monitor EIZO ColorEdge
              = perfekt aufeinander abgestimmt!
...EIZO empfiehlt die Verwendung des Spyder3.

Professionellen Fotografen und Designern sind EIZO-Monitore alles andere als fremd. Wenn es um verlässliche Farbgenauigkeit geht, ist die ColorEdge-Serie des japanischen Herstellers normalerweise die erste Wahl. Was viele noch nicht wissen: Datacolors Spyder3 ist das ideale Ergänzungsgerät für einen EIZO-Monitor. Um einen EIZO ColorEdge damit zu kalibrieren, kann die EIZO-Software ColorNavigator verwendet werden. Aber der Spyder3 ist nicht nur eines der wenigen Kalibriergeräte, die von EIZO in dieser Software unterstützt werden. Es ist auch der einzige Sensor, der vom anerkanntesten Monitor-Anbieter der Welt exklusiv empfohlen wird; EIZO Europa bündelt den Spyder3 mit dem ColorEdge. Bei der hohen Qualität des Spyder3 ist dies keine Überraschung. Diese Kombination der besten Monitore auf dem Markt mit dem besten Kalibrierungsgerät gewährleistet zu 100% akkurate Farben und Kontraste.


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Our Friend With Vision
Andy Biggs

Begeisterter Abenteurer, Naturschützer, Lehrer und Outdoor-Fotograf; so nennt sich Andy Biggs selbst - und lässt keinerlei Zweifel, dass all dies zutrifft. Seine Fotografie feiert die afrikanische Landschaft mit ihrer vielfältigen Fauna, Menschen und Kulturen. Mit tiefem Respekt und Verständnis für die afrikanische Tierwelt, entfaltet Andy die Welt der Serengeti vor unserer Haustür, mit einer eindrucksvollen emotionalen Tiefe. Fotografen die auf der Suche nach der Location ihres Lebens sind, sollten sich auf eine seiner Fotosafaris begeben - Andy verspricht Teilnehmern nicht nur, ihr Verständnis für Fotografie, Licht und Tierwelt zu verbessern, sondern sie auch zu lebenslangen Bewunderern von Afrikas Schönheit und Kultur zu machen. Sein persönliches Geheimnis für ein großartiges Foto? Andy macht es zur Priorität, ein Bild dann zu schießen, wenn das Licht besonders dramatisch wirkt, also insbesondere in der Stunde nach Sonnenaufgang und in der vor Sonnenuntergang.

Ein Link zu Andy's Website, wo man sein faszinierenden Blog verfolgen und mehr über seine Workshops erfahren kann, findet sich im Bereich Friends With Vision auf unserer Website: www.datacolor.eu/fwv.


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Technik-Tip:
Was bei der Bildschirm-Kalibrierung zu beachten ist

Mit dem Spyder seinen Monitor zu kalibrieren ist ganz einfach; die Software begleitet einen bei jedem Schritt. Allerdings gibt es auch einige zusätzliche Experten-Tips, derer sich viele nicht bewusst sind. Bei der Bildschirmkalibrierung ist folgendes zu beachten:

Das Umgebungslicht sollte ziemlich dunkel und stabil sein. Der Monitor sollte die hellste Lichtquelle im Sichtfeld sein. Wer schon mal zu dem Thema im Web etwas Recherche betrieben hat, hat vielleicht schon den Tip gehört, dass die Verwendung von zwei verschiedenen Profilen eigentlich alles kompensieren kann. Solche Ratschläge sollte man gleich wieder vergessen. Tageslicht ist nicht nur zu hell um damit zu arbeiten, es ist ausserdem auch nicht stabil. Ein neutrales Grau würde in den frühen Morgenstunden und abends rötlich gefärbt wahrgenommen werden, da sich die Augen dem bläulichen Licht von draußen anpassen. Ein ähnlicher Effekt wird bei unstabilen Lichtquellen im Tageslicht in Erscheinung treten: Sonnenschein, Wolken, Nebel - all diese Faktoren beeinflussen die eigenen visuellen Fähigkeiten. Am besten die Vorhänge schließen und eine indirekte, schwache Lichtquelle im Studio verwenden. Um sicherzustellen, dass Weißpunkt des Monitors und der Umgebung übereinstimmen, kann eine D65 Neonröhre verwendet werden - unabhängig von Tageszeit und Wetterkonditionen.

Und als kleine Erinnerung: Der Monitor sollte regelmäßig rekalibriert werden - idealerweise zwei mal monatlich - und dafür bereits 60 Minuten vor Beginn zum Aufwärmen eingeschaltet werden.


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Wie RAW-Kalibrierung funktioniert
Farben mit der Kamera richtig einfangen.

Wie einige Themen im Farbmanagement, ist RAW-Kalibrierung eines, das oft als komplex gilt; als etwas, um das sich nur wirkliche High-End-Profis kümmern sollten. Beide Annahmen sind nicht richtig. Ordnungsgemässes Erfassen von Farben schon bei der Aufnahme kann nicht nur den weiteren Farb-Workflow stark verbessern, es ist zudem auch ganz einfach, mit dem SpyderCube. Tatsächlich ist es so einfach, dass es sich in drei grundlegenden Schritten erklären lässt:

  1. Aufnahme mit dem SpyderCube im Bild machen. Die heller beleuchtete Seite dient im RAW-Konverter zum Einstellen der Parameter.
  2. Bild-RAW-Datei im RAW-Konverter-Programm öffnen. Mit dem Weißabgleichswerkzeug (Pipette) auf die heller ausgeleuchtete Graufläche des SpyderCubes klicken. Belichtungs-Regler so pegeln, dass die ebenfalls heller beleuchtete, weiße Fläche des Cubes sehr hell ist, aber dennoch Zeichnung hat. Dann den Schwarz-Regler so einstellen, dass die Lichtfalle keinerlei Zeichnung aufweist, jedoch die schwarze Fläche drum herum Textur behält. Diese Einstellungen können nun unter "Vorgaben" gespeichert werden.
  3. Bilder mit gleicher Lichtsituation können nun mit dieser Einstellungsvorgabe geöffnet werden.
Eine detaillierte Video-Anleitung erklärt innerhalb weniger Minuten die Funktionsweise des SpyderCubes. Wer noch weitere Informationen um das Thema "Farbe" sucht, findet diese in unserem Wissensbereich.


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