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Februar News von Datacolor
Harte Zeiten?
Geld sparen, Geld verdienen!

Wenn Ihr in den letzten Monaten nicht gerade hinterm Mond gelebt habt, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass Ihr die Nase voll habt von Storys über die Wirtschaftskrise. Deshalb dachten wir uns, wir konzentrieren uns lieber mal auf die positiven Dinge. Zum Beispiel darauf, dass man beim Kauf des neuen Spyder3Pro & nik Viveza Bundle ganze 78€ sparen kann. Aber nicht nur das Sparen ist in diesen harten Zeiten wichtig; gewusst wie, lässt sich auch ganz einfach was dazu verdienen. Deshalb ebenfalls in dieser Ausgabe:
Viel Spaß beim Lesen! Wir freuen uns immer über Feedback per E-Mail.

Und wer uns hautnah erleben möchte, der kommt einfach zwischen dem 3. und dem 8. März während der CeBIT auf der ADF-Fläche vorbei, in Halle 26, Stand C70. Somit würdet Ihr die ersten sein, die unser neues Spyder-Familien-Mitglied ausprobieren könnt. Auf dieses Tool habt Ihr gewartet, um Euren RAW-Worflow zu komplettieren. Und à propos Sparen: Wir schenken Euch die Eintrittskarte für die CeBIT, solange Vorrat reicht. Schickt uns dazu nur eine kurze Meldung.

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Volle Farbkontrolle auf höchster Ebene
...ohne das Budget zu sprengen! 

In der Finanz- und Geschäftswelt heißt es immer: "Investiere dann, wenn andere es nicht können". Das ist natürlich meist leichter gesagt, als getan. Was, wenn die Krise schon da ist, man selbst aber auch nicht mehr viel hat, was sich investieren ließe? Zum Glück sind Krisenzeiten oft auch Schnäppchenzeiten. Das beweist das neue Spyder3Pro & nik Viveza Bundle.

Das Paket kombiniert unsere high-end Monitor-Kalibrierlösung Spyder3Pro mit niks grandiosem Viveza-Plugin, welches zur einfachen und selektiven Farb- und Lichtsteuerung in Fotos gemacht wurde und ohne komplizierte Auswahlen oder Ebenenmasken auskommt. Einzeln gekauft, müssten dafür 280€ ausgegeben werden - in der Kombi gibt's das Ganze schon für 208€ (excl. MWST)! Allerdings gilt das Angebot nur im Februar und März. Wer also bis jetzt gewartet hat, den nächsten Schritt in Sachen Farbkontrolle zu tun, sollte jetzt zugreifen!


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Eigene Bilder auf iStockphoto verkaufen
...und dabei ordentlich was dazu verdienen! 

Solche Angebote, wie das oben erwähnte, sind gute Gelegenheiten mehr aus seinem Geld zu machen. Wenn die Zeiten aber so richtig hart sind, sucht man unter Umständen auch nach Wegen, sich noch was dazuzuverdienen. Warum also nicht einfach das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und Talent und bestehende Ressourcen nutzen? Genau hier kommt iStockphoto ins Spiel. Die eigenen Fotos dort zu verkaufen ist nicht so schwierig, wie man vielleicht meinen könnte. Als erstes Registrieren und bestätigen, dass man auch wirklich Urheber der Bilder ist, die man hochlädt. Es dürfen übrigens auch Illustrationen, Videos, Flash- oder Audio-Dateien angeboten werden. Dann die Anleitung durchlesen und einen kurzen Test mitmachen; danach dürfen drei Beispielbilder hochgeladen werden. Natürlich nicht vergessen: Vor der Bildbearbeitung immer sicher gehen, dass der Monitor kalibriert ist!

Auch wenn man damit den bisherigen Beruf vielleicht (noch) nicht an den Nagel hängen kann, lässt sich dabei immerhin ein ganz gutes Taschengeld verdienen. iStock zahlt ein Honorar von 20% für jede heruntergeladene Datei - Exklusivpartnern sogar bis zu 40%. Das sind keine schlechten Konditionen. Am besten einfach mal ausprobieren: iStockphoto.com.


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Our Friend With Vision
Paul Elledge

Da gibt's eine Menge Dinge über unseren Friend With Vision, Paul Elledge, zu erzählen. Er hat nicht nur mit den kreativsten Köpfen und besten Werbeagenturen, Berühmtheiten (von AC/DC bis Willie Nelson), Top-Managern und vielen anderen gearbeitet - "von den Reichsten des Landes bis zu Todeszellen-Insassen", wie er selbst sagt. Er ist auch ein wirkliches Allround-Talent; zeichnet er sich zum Beispiel für zahlreiche TV-Werbespots und Musik-Videos verantwortlich.

Der Teil seiner Arbeit, den wir allerdings am meisten schätzen, ist seine phantastische Fotografie. Sie "facettenreich" zu nennen, wäre eindeutig eine Untertreibung. Seine Portraits sind natürlich außergewöhnlich, aber da gibt es noch viel, viel mehr zu entdecken. Ein Besuch seiner Website sollte sofort klar werden lassen, was wir damit meinen. Paul wird im Sommer einen TPW-Workshop in der Toskana mit dem Titel "The Creative Portrait: Seeing Yourself in Others" geben. Mehr zu Paul Elledge und anderen Friends With Vision gibt's hier.


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Technik-Tipp 
Richtige Farben in Firefox - ICC-Profil-Erkennung aktivieren! 

Wie mancher vielleicht schon weiß, unterstützen nicht alle Programme die ICC-Profilierung. Das sorgt immer wieder für Verwirrung: Man schaut sich zum Beispiel ein Foto mit dem Safari-Browser an und sieht die Bilder farblich korrekt, da Safari Farbmanagement unterstützt. Ein Kunde schaut sich das selbe Bild im Internet Explorer an und sieht etwas ganz anderes.

Und wie sieht's mit Firefox aus? Seit der aktuellen Version (3.x) werden ICC-Profile unterstützt - allerdings müssen die versteckten Einstellungen dafür erst angepasst werden. Dazu öffnet man ein Firefox-Fenster und tippt "about:config" in die Adresszeile. Nach dem Drücken der Enter-Taste wird man darauf hingewiesen, dass es nur eine gute Idee ist, versteckte Einstellungen zu verändern, wenn man auch weiß was man tut. Nach dem Bestätigen öffnet sich eine Liste mit zahlreichen Einträgen. Mit Hilfe des Suchfeldes lassen sich die Einträge die das Wort "color" enthalten herausfiltern. Als untersten Eintrag findet man nun "gfx.color_management.enabled". Die Funktion lässt sich durch Doppelklick auf die Zeile aktivieren, so dass der Status der "Value"-Spalte von "false" auf "true" springt. Jetzt noch Firefox schließen und neu öffnen - das war's! Ab jetzt zeigt Firefox die Farben immer richtig. Ob ein Browser Farbmanagement unterstützt, lässt sich ganz einfach mit unseren Test-Bildern prüfen.


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Tipp des Monats 
Photoshop-Leistung erhöhen - ohne extra RAM.

Wessen Computer beim Arbeiten mit Photoshop oft an die Grenzen der Speicherkapazität stößt, sollte sich näher mit dem Bereich "Leistung" in den Voreinstellungen beschäftigen, insbesondere mit den "Arbeitsvolumes". Hier lassen sich verfügbare Volumes so zuteilen, dass Photoshop einen Teil der Arbeit auslagern kann. Es lässt sich auch festlegen, in welcher Reihenfolge auf die Volumes zugegriffen werden soll. Dabei sollte man sicherstellen, dass die Festplatte von der das Betriebssystem läuft, nicht zuoberst steht. Ideal sind schnelle interne oder externe, physische Festplatten (nicht bloß Partitionen) mit ausreichend freiem Speicherplatz. Eine Leistungssteigerung ist natürlich immer willkommen, ist aber vor allem dann sehr hilfreich, wenn der Rechner nicht mit voller RAM-Kapazität ausgestattet ist.


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